——- in jenen Minuten—–

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in

—–als ich im Umbauschutt vor der Lifttüre lag—–

—–bewusstlos nennt man wohl diesen Zustand—–

—–da hab ich trotzdem deine heisse Angst verspürt—–

—–die dich durchzitterte—–

—–dass ich mich davonmache—–

—–ohne euch noch lebewohl zu sagen—-

——in jenen Minuten———

—–danke, mein Sohn

Kommentare

Ein Kommentar zu „——- in jenen Minuten—–“

  1. […] Und mittendrin in der Erkenntnis, keine Ahnung zu haben wie es sich anfühlt Sohn zu sein, halte ich plötzlich meinen Vater in den Händen und spüre wie er diese Welt nun endgültig verlassen will. Und ich spreche zu ihm, ein leises “Bleib, bitte”. Und diesmal ist er geblieben, auf dem Boden im kalten Treppenhaus, in meinen Händen, im letzten Winter. In diesem Augenblick wurde etwas anders in mir. […]

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