Gestern nacht bei Sandra Maischberger: Debatte über das finanzielle Risiko der Pharmakonzerne bei der Entwicklung von Heilmitteln für selten auftretende Krankheiten. In der Diskussion kam aber auch zur Sprache die Unterbrechung der Schwangerschaft bei erkannter geistiger oder körperlicher Behinderung des Embryo. Wie schön, dass nun auch von katholischer Seite verstanden wird, dass nicht nur den Eltern sondern auch dem Kind zugemutet wird mit einer solchen Belastung zu leben. Und dass es in der Verantwortung jedes Paares liegt, die richtige Entscheidung zu treffen.
Wie schade, dass die Sendezeit dieser überaus sympathischen und klugen Moderatorin so spät angesetzt ist, dass ihre Sendungen im besten Fall ein Minderheitenprogramm daratellen. Ob da nicht doch was zu ändern wäre?
Schreibe einen Kommentar