In Italien dichtet man auf l’uomo
das Gotteshaus il duomo.
In Frankreich passt zu l`hommes
sinnigerweis das Wörtchen pommes.
Shakespeares Erben reimen auf men
dann und wann auch then und when.
Nur bei uns der Dichter schwitzt
und kein Reimeschmieden nützt
bei uns fügt nur Mensch zum Menschen sich…
Gräulich, nicht wahr!
Da verlier ich mich lieber gleich
im weiten, weiten Prosareich.
Papa und Servus!
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