Kategorie: nachgeLESEn

  • Adresse

    BZÖ nennt sich eine im österreichischen Parlament vertretene politische Partei. Sie ist im Augenblick nicht besonders stark vertreten, denn sonst würde sie noch ein wenig unangenehmer auf sich aufmerksam machen.

    Wenn ich mir vorstelle, dass ein Integrationsminister, der dieser Partei angehört eines fernen Tages anordnen könnte, dass alle Postsendungen aus dem Ausland, die als Adresse „Vienna“ oder „Vienne“ oder vielleicht „Becs“, tragen an den Absender zurückgesendet werden und dies mit der Bemerkung täte, dass unsere Bundeshauptstadt weder dem United Kingdom noch der französischen Republik angehöre und dass die österreichisch-ungarische Monarchie schon lange in der Vergangenheit versunken wäre, die Adresse also unzulänglich wäre, da die angegebenen Orte nicht in der Bundesrepublik Österreich lägen….

    Ja, wenn ich mir das vorstellte, da müsste ich schon denken, dass soviel Weltoffenheit eigentlich kaum auszuhalten sind. Die Partei nennt sich voll ausgeschrieben: Bund Zukunft Österreich

    An den Adressen kann man es erkennen!

  • Trostlos

    erscheint nach meinem Hinscheiden die Zukunft meiner armen Seele!

    Haben doch höchste vatikanische Stellen kundgetan, dass es in Hinkunft kein Fegefeuer mehr gibt.

    Man bedenke doch! Ich weiß, dass ich den Himmel nicht für mich beanspruchen werde können. Denn da wären ein paar dunkelgraue Punkte in einer schon recht lange zurückliegenden Vergangenheit. An die sich manche von den Betroffenen schon gar nicht mehr erinnern können. Zumal manche schon nicht mehr unter uns weilen, also kein Zeugnis mehr ablegen können. Aber ich- ich weiß noch davon und im himmlischen Verzeichnis ist sicherlich eine Eintragung vorhanden. Und da hilft alles nichts. Mit dem Himmel wird es nix. Da war ich nicht gut genug dazu.

    Aber die Hölle!!!! Also so mies war ich wieder auch nicht, denn da gehört schon eine große Portion Niedertracht dazu und es gibt doch ein paar glühende Kohlen, die sich auf meinen betrübten Haupte sammeln. So ein Mistkerl war ich doch wieder auch nicht, dass ich die ganze ewige Seligkeit in der Hölle braten solle. Es gibt doch auch ein paar gute Freunde die für mich ein Wort bei der himmlischen Buchhaltung einlegen könnten. Man könnte sich zwar vorstellen, dass es dort die irdische Freunderlwirtschaft nicht gibt, aber was weiß man schon von da drüben- ist doch noch kein Journalist von dort zurückgekommen.

    Also was blieb da noch? Das FEGEFEUER!

    Es war die Hoffnung der Mittelmäßigen, der Schwankenden und Unzulänglichen. Es war das Licht am Ende der irdischen Beschwernisse. Denn was sollte so ein Menschlein im Dickicht der Gerechtigkeiten, die kaum ein Recht sind, wie sollte er durch die Mühlen der Gesetzlichkeiten, die ihm zum Leben zu wenig ließen um ein wirklich Guter zu werden. Wie sollte er an den Ecken und Kanten des Lebens vorbei kommen ohne ein wenig schlitzohrig zu sein und wie sollte man… aber ich kann da nicht alle Tricks verraten mit denen man sich über Wasser hält. Das Finanzamt habe ich Gott sei Dank schon hinter mir- es ist schon verjährt.

    Ich will ja auch nicht jammern- aber ehrlich: Wohin mit mir im Jenseits? Es blieb doch logischerweise nur das FEGEFEUER. Und das hat man uns nun auch genommen.

    Könnt ihr Eminenzen nicht wieder eines anzünden? Hee—- ein ganz kleines nur—für ein Menschlein!

    Für mich!

  • Via della Pace

    Aus dem Büchlein:“HURRA ICH LEBE NOCH“
    von Otto Birke

    Via delle Pace! Wege für den Frieden!

    10 Jahre begleiten mich nun diese Worte schon, von den Dolomiten bis zu den Karnischen Alpen.

    1973 entstand bei einer Gruppe die Idee, einen Teil des gewaltigen Wegenetzes zwischen Ortler und Isonzo wo 1915-1918 ein blutiger Krieg herrschte, wieder begehbar zu machen. Sie wollten den Besuchern die Sinnlosigkeit des Krieges vor Augen führen und die Einsicht erwecken, dass Kriege kein Mittel zur Austragung neuer Konflikte sein dürfen.

    Unterdessen beteiligen sich Frauen und Männer aus 15 Nationen an dieser Aktion. Sie opfern ihren Urlaub und arbeiten unentgeltlich an dieser Sache.

    Es war ein Zeitungsbericht, der mein Interesse weckte und -spontan wie ich bin- war ich eine Woche später am Monte Piano, auf dessen Hochplateau die erste Baustelle lag. Einen Monat später war ich Mitglied der DOLOMITENFREUNDE Und rackerte schon fleißig mit.

    Wie ein roter Faden zieht sich seither diese Sache durch mein Leben und ich möchte keine Stunde missen, die ich in der herrlichen Bergwelt und meinen Freunden verbringen durfte.
    Dabei war ich alles andere als schwindelfrei und sah jedes Gipfelkreuz als Rettungsanker an. Das hatte ich auch bei meiner Bewerbung vermerkt, aber es muss wohl in Vergessenheit geraten sein, denn meine erste Arbeit war, aus der Nordwand Schnee für den Koch zu holen. Als ich an der Kante stand und herunter sah, fing irgend etwas zum Klappern an und ich war mir nicht sicher, ob es die Schaufel im Kübel oder meine Zähne waren. Aber ich holte den Schnee und von da ab fing ich an, mein Schwindelgefühl zu besiegen, konnte später sogar zu Arbeiten an ausgesetzten Stellen herangezogen werden.

    Eine Angst ist mir aber bis heute geblieben und die kommt, wenn sich ein Gewitter nähert. Da oben in 2300 m Höhe wochenlang im Zelt zu leben, ist eine romantische Sache, wenn sich aber furchtbare Gewitter gerade über selbigen austoben, sterbe ich hundert Tode.

    Die italienischen Alpini-Soldaten im Nachbarzelt hörten wohl meine Stoßgebete und brachten mir zur Beruhigung Schnaps. Das Gesöff nennt sich Grappa und ist als Marschverpflegung in kleine Plastikbeutel abgepackt. 1 Blitz, 1 Grappa- in dieser Menge nahm ich meine Medizin ein und die Wirkung war betäubend.

    Nun dachten die Alpini ich sei ein Fan dieses atemberaubenden Getränkes, holten sofort Nachschub in der Kaserne und dehnten ihr Samaritertum auch auf gewitterlose Stunden aus.

    So wurde aus mir der „Grappa-Otto“ und dieses Markenzeichen ist dank der Mitarbeiter aus 15 Nationen schon ziemlich weit herum gekommen.Auch der damalige Bundespräsident von Österreich mußte es erfahren haben, merkte ich anläßlich eines Empfanges und das hat mich doch etwas schöckiert.

    Einen Tag lang arbeitete der rotchinesische Luftwaffen-Attache auf meiner Baustelle. Er verehrte mir als Abschiedsgeschenk eine Flasche chinesischen Branntwein mit den Worten:

    „ALLES GUTE FÜR MISTEL GLAPPEL OTTEL: DASS EL KEIN ANGST MEL HABEN BLAUCHT VOL GEWITTEL“

  • Sommerzeit

    Da schrieb doch Judith in Felix Blog:>Was wäre, wenn unsere Urahnen die Zeit nicht definiert hätten?>
    Ich glaub es blieb ihnen gar nix anderes über, denn sie mussten notgedrungen Beziehungen herstellen. Etwa so: Mir fallen die Augen zu- es wird finster. Mit knurrt der Magen-Zeit zum Frühstück, Mittagshitze-Zeit zu trinken. ich denke aus solchen elementaren Bezügen entstand das Bedürfnis die Zeit dazwischen in nützliche Einheiten zu unterteilen. Da gabs zuerst den Schatten des Stabes im Sand, dann die Sonnenuhr und jetzt haben wir eben den elektronischen Wecker.

    Vor einigen Wochen wurde in unserem Hause wegen Reparaturen an der Hausstromleitung für einige Zeit der Strom abgestellt. Die Uhr meiner Stereoanlage blinkte nach Wiedereinschalten. Ich stellt die Uhr wieder ein. Nach einer Woche dasselbe Theater. Ich stellte die Uhr nicht wieder ein- ich ließ sie blinken. Ich konnte die ganze „Zeit“ recht gut ohne Zeit leben, indem ich mich auf die Bedürfnisse meiner Urahnen reduzierte. Eh schon wissen: Finster-schlafen! Licht-Hunger usw. Ich konnte recht gut damit leben. Nur wenn ich auf die Anlage, sah dann bleckte mit der „Wecker“ im Herzschlagrythmus immer wieder an. Heute hab ich es nicht mehr ausgehalten. Ist ja heute wieder eine neue Zeit. Sommerzeit. Und schon wieder eine Stunde um. Ja- recht hast Du Judith! Rot ist die Zeit! Und ich kicher vor mich hin, wenn man mir sagt: Lass Dir Zeit, Opa! Hi, hi, hi—ich hab doch gar keine Zeit!

  • Ovid und die Veränderung

    Tjaaaa! Opa hat lange geschwiegen. Nicht deswegen, weil es gesundheitlich nicht möglich gewesen wäre, zu scheiben. Nein, das war es nicht. Auch, deswegen nicht, weil so leise Anklänge von Depression zu verspüren waren. Nein, das war auch kein Grund. Denn Anlässe hätte es in reichen Ausmass gegeben. Schon das politische Kasperltheater, das uns unsere werten Koalitionsparteien fast täglich liefern, wäre ja mancher bissigen Bemerkung wert. Und depressive Menschen haben ja schon ellenlange Romane geschrieben, was ich ja sicher nicht machen werde.

    Also was war es dann, was mir den Finger von den Tasten genommen, was mich nun fast zwei Monate beschäftigt hat. Um es kurz zu sagen, war es eine Reise in die Vergangenheit und sie wurde angeregt durch die Kommentare, die der Artikel >Ein Schritt vorwärts< hervorgerufen hat und die teilweise zum Blog, aber auch per Telefon und persönlich bei mir angekommen sind.

    Ich hab mich gefragt, warum ich diesen Artikel geschrieben habe, warum ich ihn grade SO geschrieben habe, warum ich eine Zeit, die mehr als 50 Jahre zurück liegt, wieder ausgepackt habe. Und daraufhin sind ganze Pakete von Fragen in meinen grauen Zellen herumgegeistert und alle haben durcheinander nach Antworten gesucht. Was war an dem Tun des jungen Soldaten Bewusstheit, war es nur oberflächliches Bedürfnis nach Ausrasten, was ist da an Unbewusstem mit hochgekommen, waren da auch schon charakterliche Anlagen erkennbar, kann man da von Mut sprechen oder war es ein bisschen Leichtsinn? Und die bereits abgelaufene Dienstzeit? Mein Verhalten und die Geschehnisse beim Arbeitsdienst? Wie passt das zusammen? Und wie war das danach in Italien. Erinnerung auf längst Verdrängtes und oft Unausgesprochenes waren plötzlich da.

    Mir war als träte ich aus mir heraus, als betrachtete ich einen Menschen, den ich ein ganzes Leben mit mir herumgeschleppt hatte und den ich fast nicht erkannte. Ich erinnerte mich plötzlich der Menschen die damals um mich waren, Namen fielen mir wieder ein und Gesichter. Ich suchte Rettung in einem Buch. Es war ein alter Lateiner. Er hatte etwas erkannt und ausgesprochen in seinen Metamorphosen . Ob ihn Augustus deswegen ans Ende der Welt verbannt hat? Ich weiss es nicht.

    Aber er hatte erkannt, dass man beim (Be)Schreiben sich selbst verändert. Und das musste ich auch zur Kenntnis nehmen. In diesem Sinne danke ich allen, die über meinen kleinen Artikel nachgedacht haben und dies vielleicht noch immer tun.

  • Sinn der Geschichte

    Der Kommentar zu meinem Beitrag –MEIN– brachte mir Zugang zur website von Christiane Windhausen. Viele ihrer Nachdenkresultate decken sich mit meinen Zugängen vollkommen. Manches finde ich problematisch, nichts aber eigentlich verkehrt.

    Ganz besonders habe ich mich auseinandergesetzt mit dem Kapitel: Der Sinn der Geschichte. Für viele Menschen ist die Beschäftigung mit Geschichte ein trockenes Herunterbeten von Jahreszahlen, Regierungszeiten und Schlachten. Das war es anfangs für mich auch. Bald aber bin ich dahintergekommen, dass es nicht wesentlich war, zu wissen, wann dies oder jenes geschehen war, sondern dass man erkennen muss, warum es geschehen war und wozu dies geführt hat. Denn nur daraus resultiert die Erkenntnis, dass alles Geschehen sowohl in der Zeit als auch im Raum unwiderruflich und unlösbar miteinander verknüpft ist. Christiane schreibt, das das uneingestandene Scheitern der Elterngeneration ihr viel Leid bereitet hat. Ich gehöre nur fast zu dieser Elterngeneration, denn ich war noch ein Kind als das Scheitern noch nicht greifbar war, als die meisten Menschen noch glaubten in eine bessere Zukunft zu gehen. Trotzdem war auch ich mit der unangenehmen Frage meines Sohnes konfrontiert: „Wieso habt ihr es soweit kommen lassen?“ Es ist mir bewusst, dass ich auf so eine Frage zwar die richtige Antwort geben konnte, gleichzeitig aber weiss, dass ich nicht erklären konnte, was die Gefühle der Menschen von damals waren. Man kann eben nicht die gesellschaftliche Situation der frühen Dreissigerjahre vollinhaltlich an junge Menschen vermitteln die in der Welt der Siebzigerjahre ihre Charakterbildung erfahren haben. Ich habe als Knabe die Diskussionen zwischen Sozialdemokraten und Nationalsozialisten in meiner Familie miterlebt und weiss, dass alle die einfachen Menschen von damals, nur das Beste wollten. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie mein Vater, seinen vor Führerbegeisterung hüpfenden Sohn vor dem Hotel Imperial an den Schultern niederdrückte und zwischen den Zähnen murmelte: „Faschismus heisst Krieg, Bua!“ Aber wenn ein ganzes Volk keine andere Alternative mehr sieht um aus der Hoffnungslosigkeit zu entkommen und die ganze Welt-ausser Mexiko- zur Kenntnis nimmt, dass es dieses Land nicht mehr geben soll, wer wirft da den ersten Stein? Und ich entsinne mich der bitteren und reuigen Worte meines Onkels, der illegaler Nazi war, in seinem letzten Brief vom Mittelabschnitt der Ostfront. Aber da war es schon lang zu spät und er hat es mit seinem Leben bezahlt, wie Tausende andere jungen Menschen auch. Solange wir alle aus dieser Katastrophe, der Unmenschlichkeit der KZs, dem Abschlachten im Felde und dem Bombenterror etwas gelernt haben ist das wenigstens für Europa ein Segen. Anderenorts hat sich das leider noch nicht herumgesprochen und ich glaube auch nicht daran, dass die mentale Evolution des homo sapiens auf einem geraden und einfachen Weg erfolgt. Richtig ist, dass der Ausgangspunkt jeder Generation aufgrund gemachter Erfahrungen höher liegt, als jener der vorausgegangenen Menschen. Aber die ungelösten Probleme der Vergangenheit bringen vom graden Weg weg und so verläuft Evolution leider wie ein Schraubengewinde in Spiralen nach oben. Und es hängt immer wieder von den gewählten Alternativen an den Schnittpunkten des Weges ab, den eine Gesellschaft geht. So ist die Menschheit in jedem Zeitpunkt selbst Kreator ihrer Zukunft. Ich hoffe so wie Christiane, aber aus einer vollkommen anderen Sichtweise, dass es möglich ist einen friedvollen, humanistischen Weg zu gehen.

  • calamaretti

    Während der Feiertage hab ich mir zwei Bücher von Camilleri zu Gemüte geführt. Sein Commissario Montalbano erinnert mich in seiner reschen und ungeschminkten Art sehr an den Commissario Trautmann, der in den dunklen Gefilden der Leopoldstadt ebenso für Recht und Ordnung sorgt wie Montalbano an den Gestaden des Mittelmeeres. Vor allem lernt man, was so ein Sizilianer alles verdrückt und was man alles essen kann. Wovon ein gestandener Mitteleuropäer keine Ahnung hat. Muss schon ein ordentlicher Feinspitz sein, der Montalbano und sein Schöpfer.

  • Was sagt schon eine Frau

    Ich habe den Sonnenuntergang nicht mehr gesehen

    seit ich mich ans Dunkel der Nacht vergeben habe.

    Ich kann mit dem Regen nicht mehr streiten

    seit meine Tränen sich mit seinen Tropfen vermischen.

    Ich habe meinen Mut, meine Träume und dich verloren

    seitdem ich mich verloren habe.

    Ich kann niemanden um Verzeihung bitten

    weil ich mir selbst nie verzeihen werde.

    Dies steht am Ende eines Buches das ich dieser Tage aus der Hand gelegt habe. Es ist eines der schrecklichsten Bücher, die ich je gelesen habe und ich konnte es nur in Abschnitten bewältigen.

    Es sind die Erlebnisse einer jungen Türkin- in Deutschland aufgewachsen, zwangsverheiratet nach Anatolien und ihr Versuch ein neues Leben zu beginnen. Da spricht eine Frau von tiefster seelischer, geistiger und körperlicher Entwürdigung. Es heisst „Erstickt an Euren Lügen“ und ist von (Psudonym) Inci Y. geschrieben.

    Glaubt mir: Ich sehe heute die hübschen, türkischen Mädchengesichter unter dem Kopftuch und in ihrem geblümten, bodenlangen Rock ein wenig anders als bisher. Ich habe Mitleid mit ihnen, aber alle grossherzigen Spenden der österreichischen Bevölkerung können ihnen nicht helfen. Sie können sich nur selbst befreien von ihren erbärmlichen Machos. Hoffentlich gelingt es ihnen bald. Das würde ihrer Heimat sehr helfen.

  • Da schau…

    in dem ORF-Nachrichtenauszug erscheint heute eine Meldung, wonach die USA derzeit als das schlimste Reiseland bezeichnet werden. Massgebend für diese Qualifikation wäre das schlechte und rüde Benehmen von Grenzbeamten. Reisende fürchten sie mehr als Terroristen. Bereits eine unkluge Bemerkung und man wird in Gewahrsam genommen.

    Weit ist es gekommen mit dem Land der Freiheit.

    Und dabei soll die Zahl der terroristischen Anschläge auf das Dreifache zugenommen haben-weltweit. Die Gründ dafür wären Armut, Verfolgung und Unterdrückung. Und nicht nur der fanatische Islamismus.

  • Noch immer

    ….treffen bei mir Ankündigungn von Alpinveranstaltungen und Broschüren von Ausrüstungsfirmen ein. Leider kann ich nicht mehr viel damit anfangen. Trotzdem lese ich sie , soweit sie für mich noch interessant sind, durch. Daunenjacke, Handschuh und Goretexhose …wird überflogen. Aber da – ein neuartiges Verschüttetensuchgerät das eine genaue Punktortung ermöglicht. Neue Technologien machen sowas möglich und es ist nur zu hoffen, dass die meisten Hilfsdienste sich solche Geräte leisten können, denn billig sind sie ja grade nicht. Es bleibt zu hoffen , dass der Wettbewerb zu blligeren Geräten führt. Wenn es auch zutrifft, dass die Bergrettung vor allem leichtsinnige Tiefschneefahrer, die gesperrte Lawinenhänge befahren, suchen muss, ist das nicht immer so. Auch erfahrene Skitourengeher können in eine solche Situation kommen, denn Lawinen sind etwas teuflisches, sie kommen auch dort, wo sie wirklich niemand erwartet. Und wer einmal in einem Schneebrett abgerutscht ist, der kann ermessen wie man sich dabei fühlt. Nicht gut